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Elke Zimmermann M.A.
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Ältere Berichte

14. Mai 2010

Görlitz ist eine wundervolle Stadt und birgt mit seinem kleinem, den Senckenbergsche Sammlungen zugehörigen Naturkundemuseum, einen Schatz, der besonders gern von Kindern entdeckt und aufgenommen wird. Es war wundervoll, wie meine Kinder diese Sammlung aufgesogen haben und es war erstaunlich wie viel aufgrund der sehr guten Präsentation auch lange "hängen blieb". Ein weiterer Grund, nach Görlitz zu reisen.

 

 

23. April 2010

Die Opfer in Würde und mit Respekt ehren

 

Am 23.April 2010 nahm ich gemeinsam mit unserem grünen Landtagsabgeordneten Karl-Heinz Gerstenberg an der Gedenkfeier anläßlich des 65. Jahrestages der Befreiung des Kriegsgefangenenlagers Zeithan in der Gedensktätte Ehrenhai-Zeithain teil. 

Es war eine sehr würde- und eindrucksvolle Gedenkveranstaltung. Vor allem das Projekt Riesaer Schüler, Fahnen mit Namen, Geburts- und Sterbedaten der Opfer OPfer des Lagers Zeithain sichtbar auf dem Ehrenhain zu platzieren hinterließ

 

 

 

 

 

18. Februar 2010,
Unter dem Thema: "Biete 8m², Mitbewohner zwischen 1 - 80 und Pförtner - Suche Privatsphäre..." veranstalteten heute das Ökumenische Informationszentrum Dresden e.V., der Ring Politischer Jugend Sachsen e.V, die Grüne Jugend Dresden und die Kampagne gegen Ausgrenzung von Asylsuchenden eine Podiumsdiskussion zum Thema: „Zur Unterbringung von Asylsuchenden in Dresden - kritische Aspekte und Möglichkeiten.“

Da ich zu diesem Thema seit mehr als 5 Jahren aktiv politisch arbeite und auch schon mehrere parlamentarische/Stadtratsinitiativen gestartet habe, war ich neben Mohammad al Masalme (Asyl suchend), dem Beigeordnete "Bürger und Soziales" aus Leverkusen Frank Stein sowie Sotiria Midelia vom ADB in Leipzig aufs Podium geladen.

 


Da der ebenfalls mehrfach angefragte Dresdner Beigeordnete für Soziales Martin Seidel nicht erschien, war die Meinung der Podiusmgäste ziemlich einhellig. Dennoch kam aufgrund der unterschiedlichen Ausgangssituationen und geplanten bzw. schon begangenen Wege sowie der reichlich teilnehmenden Gäste (der Raum war überfüllt) eine interessante Debatte statt.

Diskutiert wurden u.a. folgende Fragestellung: Was können die verschiedenen Akteure aktuell in Dresden tun, um die bestmöglichen Wohnbedingungen für Asylsuchende zu erreichen?

 

Welche tatsächlichen Handlungsspielräume existieren für die Kommunen? Wie kann die Zusammenarbeit der Vereine und Initiativen mit den Verantwortlichen der Verwaltung und der Politik auf kommunaler und Landesebene konstruktiv ausgebaut werden?

Dass Möglichkeiten der dezentralen Unterbringung existieren, wurde am Beispiel Leverkusen veranschaulicht.

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